Handgeschriebenes Manifest zu den Thesen der Berliner Verwaltung zur Digitalisierung Berlins

Thesen der Berliner Verwaltung zur Digitalisierung Berlins V 1.0

  1. Digitalisierung ist ein Prozess, nicht die unreflektierte plumpe Einführung von Technologie
  2. Dieser Prozess muss mit allen gemeinsam gestaltet werden. Das heißt: Offene und transparente Kommunikation. Wir üben schon fleißig!
  3. Die Digitalisierung in Berlin muss inklusiv, sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig sein und dabei immer dem Gemeinwohl dienen!!!
  4. Die Grundlage: Ein Dialog mit Akteur*innen der Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Bürger*innen, Wirtschaft & Politik. Wir laden gerne ein!
  5. Alle müssen die Probleme des jeweiligen Themas verstehen und erst dann können gemeinsame Ziele, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten bestimmt werden.
  6. Für die Umsetzung der Vorhaben sind alle verantwortlich.
  7. Es geht nicht nur um Lösungen, sondern um die gemeinschaftliche Erprobung von den richtigenWerkzeugen.
  8. Niemand kann die Zukunft voraussehen!
    Einoffener Umgang mit Fehlern ist die wichtigste Tugend der Transformation.

Worum geht es hier?

Informationen zur Digitalstrategie Berlin. Oft gefragte Fragen. Vorstellung des Teams und des Mindsets. Zukünftig immer mehr Informationen zu Prozess, Vorgehen und Netzwerk.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben oder selbst partizipieren möchten, melden Sie sich jederzeit bei uns.

Mit freundlichen Grüßen
Das Team der Digitalstrategie und
die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie & Betriebe

F.A.Q.

  • Um Berlin lebenswerter zu machen, brauchen wir:

    • eine Digitalstrategie, die inklusiv, sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig sein muss und dabei immer dem Gemeinwohl dient;
    • eine Digitalstrategie, die das wie beschreibt (wie läuft die digitale Transformation in Berlin sowohl kulturell als auch strukturell ab) und die notwendigen Digitalprojekte für die Stadt formuliert;
    • eine Digitalstrategie, die aufzeigt, wie die personellen, organisatorischen, prozessualen und technologischen Veränderungen in den Senatsverwaltungen aussehen müssen, damit die Verwaltung im digitalen Zeitalter selber zukunftsfähig bleibt und in der Lage ist, ihren Beitrag zu einem lebenswerten Berlin zu leisten.

    Eine solche Digitalstrategie brauchen wir,

    • um den Strukturwandel, u.a ausgelöst durch den Klimawandel und die Digitalisierung, nachhaltig gestalten zu können;
    • um ressortübergreifend, sowie unter Beteiligung gesellschaftlicher Akteur:innen, Lösungen für drängende Fragen entwickeln zu können (wie z.B. Mobilitätswende, Bildungsgerechtigkeit, soziale Teilhabe, etc.).

    Mit der Digitalstrategie für das Land Berlin möchten wir den digitalen Transformationsprozess gestalten. Die Automatisierung (bzw. Digitalisierung) von Prozessen durch die Nutzung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Sensorik, Chat Bots oder Blockchain ist hiervon nur ein Teilaspekt.

  • Nun, das Thema ist nicht neu für uns!

    Schon im Jahr 2013 wurde das „Netzwerk Smart City“ durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Berlin „Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie“ initiiert, um Smart City Projekte in Berlin voranzutreiben. Im Jahr 2015 folgte die erste Smart City-Strategie des Landes Berlins, um die Herausforderungen in den Bereichen Globalisierung, Digitalisierung, demografischer Wandel, wachsende Stadt, Klimawandel und Energiewende zu bewältigen. 2018 starteten die Vorbereitungen für den aktuellen Digitalstrategieprozess und im Oktober 2020 wurde das Grünbuch der Digitalstrategie im Senat beschlossen. Das Grünbuch ist eine Bestandsaufnahme des digitalen-Ist-Zustandes in Berlin. Das Grünbuch stellt die strategischen Herausforderungen für das Land Berlin im Hinblick auf die digitale Transformation dar, benennt bestehende Stärken, führt Handlungsbedarfe auf und soll als ein Systematisierungsvorschlag für folgende Debatten dienen.

    Heute befinden wir uns in der Phase der Erstellung des Weißbuchs. Das bedeutet, dass wir konkrete Umsetzungsprojekte gemeinsam mit den Akteur:innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Verwaltung erarbeiten und das Ergebnis dem Senat des Landes Berlins vorlegen. Neu sind also nicht unsere Aktivitäten im Bereich Digitalisierung, sondern vielmehr die systematisierte Vorgehensweise, die aktive Einbindung wichtiger Stakeholder:innen, auch aus der digitalen Zivilgesellschaft, sowie das Grundverständnis, dass Digitalisierung kein Projekt, sondern ein immerwährender Prozess ist, den es aktiv zu gestalten gilt.

  • Die Verwaltung spielt als Teil der Exekutive eine zentrale Rolle beim gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturwandel, bei der Bewältigung von Krisen (wie der Corona-Pandemie) und ungeplanten Ereignissen (z.B. Naturkatastrophen). Diese Rolle kann die Verwaltung nur erfolgreich ausführen, wenn sie selber hinsichtlich ihrer Kompetenzen, Fähigkeiten, Strukturen und Prozesse zukunftsfähig aufgestellt ist. Um zu wissen, was personell, organisatorisch, prozessual und technologisch in der Landesverwaltung Berlin verändert werden muss, braucht es eine eigene, genaue Vorstellung davon, wie eine zukunftsfähige Verwaltung im digitalen Zeitalter aussieht und eine Strategie, wie dieses Zukunftsbild erreicht wird. Erst dann können wir die notwendigen Veränderungsbedarfe ableiten und Projekte einleiten.

  • Wenn wir von der digitalen Transformation sprechen, dann meinen wir den Veränderungsprozess der Verwaltung - um im digitalen Zeitalter zukunftsfähig zu bleiben. Diese Veränderung basiert auf zwei zentralen Aspekten: die kulturelle Veränderung (den Aufbau neuer Kompetenzen und Fähigkeiten bei den Mitarbeitenden sowie neue Formen der Zusammenarbeit und Führung) und die strukturelle Veränderung (die Einführung agiler Prozesse sowie die Nutzung neuer Technologien und Raumkonzepte). Um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können, muss die Verwaltung innovativer werden, agiler arbeiten und sich an den tatsächlichen Nutzungsbedürfnisse der Bürger:innen ausrichten. Dafür sind organisatorische, prozessuale oder technologische Veränderung notwendig.

  • Agile Arbeitsformen stammen aus der Softwareentwicklung und werden nun immer stärker auf andere Arbeitsprozesse übertragen. Die agile Arbeitsweise zeichnet sich dadurch aus, dass in einer Arbeitsgruppe (Team) alle Kompetenzträger:innen an einem Tisch sitzen, die fachlich/inhaltlich etwas zum Arbeitsgegenstand beitragen können (z.B. bei der Erstellung des Schulentwicklungsplans, bei dem Personen aus der Schulverwaltung, der Stadtplanung, dem Jugendamt als auch Schulleitungen, Eltern und Schüler:innen zusammenkommen). Das Team organisiert sich selbstständig, die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und alle Informationen werden an alle offen sowie transparent verteilt. Das Team zerlegt die Gesamtaufgabe (z.B. die Erstellung des Schulentwicklungsplans) in kleine Arbeitspakete und arbeitet diese in einer vorab definierten Zeitspanne ab. Nach dieser Arbeitsphase gibt es ein Review durch den/die interne/-n Auftraggeber:in (z.B. dem Schulamt). Danach nimmt sich das Team das nächste Arbeitspaket vor. Diese Vorgehensweise nennt man Iteration.

    Wichtig ist, dass die Arbeitsergebnisse frühzeitig mit den Nutzer:innen besprochen werden (z.B. die Einführung einer neuen Schulform oder ein neuer Schulstandort mit Lehrer:innen, Eltern und Schüler:innen). Es geht darum deren Feedback in der weiteren Konzeption und Umsetzung zu berücksichtigen. So können erste Idee frühzeitig mit den Betroffenen erörtert werden. Es können auch "verrückte" Ideen auf ihre Realisierungswahrscheinlichkeit und Akzeptanz bei der Zielgruppe überprüft werden. Diese Vorgehensweise nennt man Experimentieren.

  • Es ist nicht Ziel, die Prozesse zur Erarbeitung der Digitalstrategie und des Modellprojektes Smart City voneinander abzugrenzen. Ganz im Gegenteil – beide Strategien zahlen aufeinander ein und werden in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten gemeinsam entwickelt.

    Die Zusammenarbeit der Verwaltung erfolgt grundsätzlich auf Basis von Zuständigkeiten und strukturierten Prozessen – und nicht auf Basis von Absprachen.

    Die Berliner Smart City Strategie beschreibt das Leitbild für die digitale Gesellschaft Berlin und den Weg, wie wir dahin kommen (Strategie). Sie orientiert sich an den Aspekten Gemeinwohl, Nachhaltigkeit sowie Resilienz. Sie beschreibt also das "Wofür" (Leitbild) und das "Warum". Die Federführung der Entwicklung der Smart City Strategie liegt bei der Senatskanzlei und wird operativ vom City Lab sowie dem externen Dienstleister "Politics for Tomorrow" begleitet. In der Konzeptphase wurden Leitgedanken, Prinzipien und übergreifende Ziele in einem sogenannten Strategischen Rahmen formuliert. Dieser wurde am 03. August 2021 vom Senat beschlossen (Link: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1112244.php ).

    Die Ergebnisse aus dieser Konzeptphase werden auch für die Weißbuch-Entwicklung der Digitalstrategie genutzt. Sie bilden die Grundlage für die eigentliche Smart City Strategie, die ab September 2021 bis Herbst 2022 darauf aufbauend erarbeitet wird und spezifische Ziele und konkrete Maßnahmen enthalten soll. In beiden Phasen wird es mehrere Beteiligungsprozesse geben.

    Bestandteil des Modellprojektes Smart City sind die fünf im Antrag benannten Umsetzungsprojekte. Diese starten mit der Umsetzungsphase ab Januar 2022 und laufen bis Ende 2026. Die Überschneidung der Ausarbeitungs- und Umsetzungsphase garantiert einen Austausch von Erfahrungen sowie ggf. Nachsteuerung. - Details auf: https://strategie.smart-city-berlin.de/

    https://digitalesberlin.info/hintergrundinformationen/

    Der Digitalstrategieprozess benötigt keine weitere Arbeit am „Warum“ und „Wofür“ – er profitiert von den Formaten sowie Ergebnissen der Smart City Strategieentwicklung und konzentriert sich auf das „Wie“ und das „Womit“. Das „Wie“ beschreibt die Maßnahmen und das „Womit“ die Prozesswerkzeuge, Methoden und Strukturen, die für die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie benötigt werden.

    Im bisher erarbeiteten Grünbuch wurden vier zentrale Handlungsebenen identifiziert:

    1. Governance: Organisation und digitale Kompetenzen des Landes Berlin
    2. E-Government
    3. Sektorenübergreifende strategische Fragen: Daten-Governance, Glasfaser-Hauptstadt Berlin, Digitale Teilhabe und Befähigung, Smart City und digitale Daseinsvorsorge, Technologiefolgeabschätzung/Antidiskriminierung/digitale Gleichbehandlung/Verbraucher:innenschutz, Cybersicherheit
    4. Gestaltung der Digitalisierung in einzelnen Sektoren und Politikfeldern

    Seit Juli 2021 wurde nun unter der Federführung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWiEnBe) ein Partizipations- und Beteiligungsprozess aufgesetzt, der in den kommenden zwei Jahren die Werkzeuge, Maßnahmen und Fähigkeiten in konkreten Vorhaben beschreibt, die in einem Weißbuch zusammengefasst werden. Dabei werden Akteur:innen aus Verwaltung und Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Bürger:innen aktiv einbezogen, um diese Vorhaben zu identifizieren und zu beschreiben. Dieser Prozess wird durch das gemeinsame Team aus Partizipations-, Digital- und Transformations- sowie Kommunikationsexpert:innen der vier externen Dienstleistern IPG Institut für Partizipatives Gestalten, d.quarks, Liquid Democracy und aufsiemitgebrüll begleitet.

  • Ziel ist es bis zum April 2023 das Weißbuch für die Digitalstrategie Berlin geschrieben zu haben, um es dann im Senat beschließen zu können.

  • Ziel des Projektes ist die Überführung des Grünbuchs in ein Weißbuch, also die Entwicklung von Digital- und Transformationsvorhaben mittels eines Beteiligungsprozesses. Parallel werden wir auch die Frage beantworten, welche strukturellen und kulturellen Fähigkeiten die Senatsverwaltung Berlins aufbauen muss, um diese Vorhaben bestmöglich zu unterstützen. Welche neuen Strukturen und Prozesse sind in der Verwaltung nötig, wie muss eine andere Governance hier aussehen?

    Der Prozess für die Entwicklung der Vorhaben erfolgt in vier miteinander verbundenen Arbeitsformaten.

    Die Open Governance Session mit Mitgliedern der Landesverwaltung Berlin formuliert die konkreten transformatorischen Fragestellungen (unsere Design Challenges), für die in den weiteren Formaten entsprechende Vorhaben ausgearbeitet werden.

    In den Sprints werden gemeinsam Vorhaben für die Digitalstrategie erarbeitet und formuliert

    In den Hybrid Dialogen wird das Verständnis für die Fragestellung in einem Diskurs mit Fachexpert:innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung vertieft. Sie sind Teil des Sprints.

    Bei bestimmten Fragestellungen ist es notwendig, dass die Bürger:innen breit und niedrigschwellig bei der Erstellung der Vorhaben für das Weißbuch eingebunden werden. Das erfolgt in den Marathons.

  • Seit Juli 2021 wurde nun unter der Federführung von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWiEnBe) ein Partizipations- und Beteiligungsprozess aufgesetzt, der in den kommenden zwei Jahren die Werkzeuge, Maßnahmen und Fähigkeiten in konkreten Vorhaben beschreibt, die in einem Weißbuch zusammengefasst werden. Dabei werden Akteur:innen aus Verwaltung und Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft aktiv einbezogen, diese Vorhaben zu identifizieren und zu beschreiben. Dieser Prozess wird durch das gemeinsame Team aus den vier externen Dienstleistern begleitet:

    • IPG Institut für Partizipatives Gestalten mit dezidierter Beteiligungsexpertise
    • d.quarks mit jeder Menge Transformationserfahrung
    • Liquid Democracy: ein Akteur der digitalen Zivilgesellschaft
    • aufsiemitgebrüll mit der Expertise für Kommunikation und Gestaltung

    Diese Kombination macht unser Team so besonders, so anders.

  • Die Einbindung erfolgt in unterschiedlicher Form. Zum einen als Teil der OGS (Open Governance Session), wenn es darum geht, die richtige transformatorische Fragestellung für ein konkretes Handlungsfeld des Grünbuchs zu identifizieren und zu beschreiben. Dazu braucht es auch Verwaltungs- und Digitalexpertise in Verwaltungsabläufen. Oder als Fachexpert:in in Verwaltungsangelegenheiten bei den Hybrid Dialogen, wenn es darum geht die Verwaltungsperspektive in den Diskurs einzubringen. Und, da viele Mitarbeitende in der Verwaltung auch Bürger:innen Berlins sind, werden sie bei den Marathons auch die Möglichkeit haben, sich als Bürger:innen aktive bei der Online-Beteiligung mitzuwirken.

  • Wir haben mit Beginn der Digitalstrategie acht Thesen formuliert, die unsere Einstellung sowie unsere Haltung widerspiegeln. Sie beschreiben anschaulich, wie wir die Digitalstrategie erarbeiten werden. Sie sind aber auch nicht in Stein gemeißelt. Wenn nötig werden wir sie im Laufe des Prozesses verändern bzw. anpassen.

    8 Thesen zur Digitalisierung Berlins (v1.0)

    1. Digitalisierung ist ein Prozess, nicht die unreflektierte plumpe Einführung neuer Technologie.
    2. Dieser Prozess muss gemeinsam gestaltet werden. Das heißt: offene und transparente Kommunikation. (Wir üben schon fleißig!)
    3. Die Digitalisierung in Berlin muss inklusiv, sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig sein und dabei immer dem Gemeinwohl dienen.
    4. Die Grundlage: Ein Dialog mit Akteur:innen der Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Bürger:innen, Wirtschaft & Politik. (→ Wir laden gerne ein)
    5. Alle müssen die Probleme des jeweiligen Themas verstehen und erst dann können gemeinsame Ziele, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten bestimmt werden.
    6. Für die Umsetzung der Vorhaben müssen Ressourcen, Verantwortung und Kompetenzen klar sein.
    7. Es geht um die gemeinsame Erprobung von den richtigen Werkzeugen, damit bessere Lösungen entstehen.
    8. Niemand kann die Zukunft voraussehen! Ein offener Umgang mit Fehlern ist die wichtigste Tugend der Transformation.
  • Da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, denn wir brauchen die Kompetenz der Vielen:

    1. Als Bürger:innen z.B. an der Online-Beteiligung über das Format der Marathons oder als Fachexpert:in, wenn du zu einer der Stakeholdergruppen für ein bestimmtes Thema gehörst.
    2. Als Teil der digitalen Zivilgesellschaft in Hybriddialogen oder im Sprint, wenn dein Wissen und Expertise gefragt ist.
    3. Als Teil der Wirtschaft in den Hybriddialogen, bei denen du deine Perspektive zu einer bestimmten Fragestellung einbringen kannst.
    4. Als Teil der Verwaltung in den Formaten OGS, Hybriddialoge oder Sprint, denn dein Fachwissen und dein Engagement bei den einzelnen Vorhaben sind wichtige Erfolgsfaktoren für das Gelinge der Digitalstrategie.
  • Der Begriff Partizipation wird oft mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw. übersetzt. Wir werden Menschen aus der Verwaltung, der Politik, aus der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und Wissenschaft an der Entwicklung einer Digitalstrategie Land Berlin beteiligen. Das machen wir mit kreativen Methoden, innovativen Arbeitsformen, in dem wir gemeinsam planen und zusammenarbeiten (planerisch und kollaborativ). Die Menschen kommen bei einer gelungenen Partizipation aus ihrer Beobachter:innenrolle raus und werden zu Gestalter:innen ihrer Zukunft.

Das Team der Digitalstrategie

Das Team der Digitalstrategie Berlin – das ist eine Mischung aus Mitarbeitenden der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, der Senatskanzlei, des „Instituts für Partizipatives Gestalten“, den Experten zur digitalen Transformation von „d.quarks“, dem Verein für demokratische Teilhabe „Liquid Democracy“ und dem Studio für Kommunikation und Gestaltung „aufsiemitgebrüll“. Lernen Sie uns kennen!

Die vielen Gesichter hinter dem Team 'Digitalstrategie Berlin', Aufzählung unten

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie & Betriebe

  • Christian Rickerts | Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
  • Dr. Michael Mischke | Projektleitung Beteiligungsprozess
  • Milena Höcht | Referentin Modellprojekt Smart City im Ressort- und Ebenenübergreifenden Team für SenWiEnBe
  • Ramona Pop | Senatorin der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft Energie und Betriebe
  • Robin Hempel | Projektmanagement
  • Thomas Krause | Gesamtverantwortung Digitalstrategie Berlin
  • Yvonne Soyke | Projektmanagement

Senatskanzlei

  • Karen Lassmann | Leitung Modellprojekt Smart City in der Senatskanzlei

IPG – Institut für Partizipatives Gestalten

  • Dorothea Vogelgsang | Projektmanagement, Veranstaltung, Moderation
  • Jacques Chlopczyk | Konzeption & Moderation
  • Jascha Rohr | Konzeption
  • Merle Hildebrandt l Projektassistenz, Organisation
  • Moritz Hüneberg | Projektleitung

d.quarks

  • Michael Pachmajer | Sparringspartner und Experte für Digitale Transformation, Prozessgestalter, Netzwerker

Liquid Democracy

  • Katharina Lindenlaub | Leitung der Softwareentwicklung
  • Marie-Kathrin Siemer | Projektleitung, Konzeption Online-Beteiligung & Website
  • Moritz Ritter | stellv. Projektleitung, Konzeption

aufsiemitgebrüll

  • Ann Christin Sievers | Head of Design
  • Fred Funk | Projektleitung, Design & Kommunikation
  • Marie Parakenings | Design
  • Vincent Ritterspach | Projektmanagement, Inhalt & Kommunikation